Dienstag, 27. November 2007

Zusammenfassung: Heinz von Foerster – Über Bewusstsein, Gedächtnis, Sprache, Magie und andere unbegreifliche Alltäglichkeiten

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Das seltsame Problem mit der Sprache – das fundamentale hermeneutische Prinzip (Prinzip der Deutung/des Verstehens)
Probleme zweiter ordnung brauchen sich erst selber um überhaupt entstehen zu koennen. So ist es auch mit der Sprache. Über Sprache kommunizierte Botschaften müssen vom Empfänger erst dekodiert werden um verstanden zu werden. Dabei ist das Verständnis des Senders und das des Empfängers keineswegs immer identisch.

 

Durch eine Erklärung wird das Problem zum Verschwinden gebracht
Foerster macht aus konstruktivistischer Sicht deutlich, dass die Erklärung nur bedingt, wenn überhaupt wirksames Mittel zur Erörterung des Problems ist, da das intentionierte Verständnis des Kommunikators und das tatsächliche Verständnis des Rezipienten differieren können.

 

Die absolute Unwissbarkeit
Realität ist nicht rational analytisch wahrnehmbar. Erst die Trivialisierung der Wahrnehmung, also die Normschaffung von Wahrnehmung macht Realität scheinbar rational erfassbar.


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