Donnerstag, 29. November 2007

Anzeigenanalyse: Côte d'Or

,,,

Côte d'Or Sensations 1/1-Anzeige in 4c

Elemente die in dieser Analyse einzeln ausgewertet werden: Die Côte d'Or-Logoelemente, das Sensations-Markenlogo, die Copy und die Bildelemente.

Das Côte d'Or-Logo besteht aus der Hauptfarbe Rot und den Nebenfarben Gold und Beige. Seine äußere Form ist zunächst ein simpler Geometrischer Gegenstand. Innerhalb dessen befinden sich die «Côte d'Or»-Wortmarke und der Elefant als Bildmarke. Nach dem Bildmotiv besitzt es das höchste Aufmerksamkeitspotential bedingt durch Größe, Form, Farbe, Position und Wiedererkennungswert (Aktivierung des Markennetzwerks). Es bildet mit dem Logobalken den Rahmen für die Botschaft der Anzeige.

Das Bildmotiv ist Hauptaufmerksamkeitsträger der Anzeige und füllt sie nahezu gänzlich aus. Farblich ist es hauptsächlich in Abstufungen von Braun gehalten. Dabei ist es von der Form ein Picture-in-Picture-Motiv. Die Braune Schokolade liegt auf einem dunklen gemaserten Holz. Dabei ist auf der Schokolade reliefartig der Côte d'Or Elefant in seiner scheinbar natürlichen Umagebung kupferstichartig dargestelt. In dieses Motiv ist ein farbiges Bild nahtlos eingearbeitet (das eine junge Frau darstellt).

Die Copy ist mit dem Sensations-Markenlogo als Block kombiniert dargestellt. Farblich ist sie in einem hellen Beige gehalten. Sie ist äußerst kurz gehalten und in Versalien geschrieben. Die Produktabbildung konkurriert in Größe mit der Copy ist aber durch Ihre tiefere Position auf der Seite deutlich untergeordnet.

Von der Tonality ist die Anzeige intim aber seriös, sowie hochwertig und edel. Sie spricht den/die Genießerin an und positioniert die Marken im oberen Preis- und Qualitätssegment. Vom Sex spricht die Anzeige beide Geschlechter an mit einem leichten Fokus auf dem weiblichen Sex. Dabei ist das Gender jedoch leicht maskulin dominiert.

Dienstag, 27. November 2007

Zusammenfassung: Heinz von Foerster – Über Bewusstsein, Gedächtnis, Sprache, Magie und andere unbegreifliche Alltäglichkeiten

,,

Das seltsame Problem mit der Sprache – das fundamentale hermeneutische Prinzip (Prinzip der Deutung/des Verstehens)
Probleme zweiter ordnung brauchen sich erst selber um überhaupt entstehen zu koennen. So ist es auch mit der Sprache. Über Sprache kommunizierte Botschaften müssen vom Empfänger erst dekodiert werden um verstanden zu werden. Dabei ist das Verständnis des Senders und das des Empfängers keineswegs immer identisch.

 

Durch eine Erklärung wird das Problem zum Verschwinden gebracht
Foerster macht aus konstruktivistischer Sicht deutlich, dass die Erklärung nur bedingt, wenn überhaupt wirksames Mittel zur Erörterung des Problems ist, da das intentionierte Verständnis des Kommunikators und das tatsächliche Verständnis des Rezipienten differieren können.

 

Die absolute Unwissbarkeit
Realität ist nicht rational analytisch wahrnehmbar. Erst die Trivialisierung der Wahrnehmung, also die Normschaffung von Wahrnehmung macht Realität scheinbar rational erfassbar.


Freitag, 23. November 2007

Genesis

,,,

Surprise—this is my blog ^~